Jennifer Körber macht sich für eine Online-Petition stark
„In Erp hilft jetzt nur noch eine gemeinsame Aktion aller – aus der Politik, der Verwaltung und der Bürgerschaft“, sagt Bernd Bohlen von Aufbruch´22. Die sich häufenden Unfälle mit zum Teil schweren Personenschäden an den Kreuzungen zur B 265 erfordern ein gemeinsames Handeln aller.

Rat und Verwaltung dürfen sich sich nicht länger von der Aussage hinhalten lassen, es handle sich um Bundes- und Landestraßen, dafür sei die Stadt nicht zuständig. Hier geht es um Interessen und die Sicherheit Erper Bürgerinnen und Erper. „Wir erwarten deshalb von allen Erftstädter Politikerinnen und Politikern, dass sie sich für die Belange der Erper einsetzen und über ihre Landes- und Bundestagsorganisationen Druck auf die zuständigenLandespolitiker machen“, sagen Gerlinde Burde und Jennifer Körber, die beiden Ratskanddatinnen von Aufbruch´22 in Erp. Die Spitzen der Stadt, insbesondere Bürgermeisterin Carolin Weitzel und der für Straßen zuständige Beigeordnete Dirk Schulz müssten immmer wieder bei den zuständigen Straßenbaubehörden vorstellig werden.

Hier stößt die Landstraße L 33 auf die B 265. Weil auf der B 265 zu schnell gefahren wird, kommt es immer wieder zu schweren Unfällen.
„Wir dürfen uns in Erftstadt nicht mit allem abfinden, was von denen da oben kommt“, sagen Gerlinde Burde und Jennifer Körber. Nichtstun oder den Kopf in den Sand stecken, helfe den Menschen in Erp nicht.
„Wir in Erp müssen unserer Interessen lautstark äußern“, so Burde und Körber. Jennifer Körber schlägt konkret vor, eine Online-Petition zu starten, un die Verantwortlichen in Land und Bund wachzurütteln. Sie hofft dabei auf genügend Unterstützung aus dem Stadtteil.
Pressemeldung 10. September 2025



